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(von Werner Schulz)

Hirschauer Frauenbund spendet für Aktion Solibrot

Der Hirschauer Frauenbund-Zweigverein beteiligte sich mit einer 200-Euro-Spende – erlöst beim vierteljährlich stattfindenden Frauenfrühstück – an der Aktion Solibrot. Roswitha Wendl (5.v.l.): „Wenn viele Menschen an vielen Orten viele kleine Schritte tun, können sie die Welt verändern. Der KDFB Hirschau will genau das mit der Beteiligung an der Solibrot-Aktion tun, denn wir reden nicht nur, wir handeln auch."
Hirschauer Frauenbund spendet für Aktion Solibrot

Hirschau. Jeden Tag satt werden – für rund 795 Millionen Kinder, Frauen und Männer auf der Welt ist dies leider ein unerfüllbarer Wunsch. Sie leiden an Hunger und Mangelernährung.

Jährlich sterben mehr Menschen an Hunger, als an AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen.

Schon zum fünften Mal organisierten der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) und das Hilfswerk Misereor dieses Jahr gemeinsam die Solibrot-Aktion. Durch den Verkauf von über 500 000 Solibroten konnten bisher über 260 000 Euro für Misereor-Projekte zur Verfügung gestellt werden. Auch der Hirschauer Frauenbund-Zweigverein beteiligte sich an der Aktion. Die Mitglieder wollten einen Beitrag dazu leisten, dass Hungernde und Benachteiligte Unterstützung erfahren und sich neue Perspektiven für die Zukunft erarbeiten können. Man beschloss, den Erlös des vierteljährlich stattfindenden Frauenfrühstücks in Höhe von 200 Euro für die Aktion zu spenden. Roswitha Wendl, die Sprecherin des Führungsteams brachte es auf den Nenner: „Wenn viele Menschen an vielen Orten viele kleine Schritte tun, können sie die Welt verändern. Der KDFB  Hirschau will genau das mit der Beteiligung an der Solibrot-Aktion tun, denn wir reden nicht nur, wir handeln auch." Sie betonte, dass sich Frauenbundfrauen weltweit für gerechte Lebensbedingungen einsetzen. Frauen seien besonders auf Unterstützung angewesen, weil sie in den meisten Fällen alleinige Ernährerinnen ihrer großen Familien sind und Tag für Tag das Überleben sichern müssen.

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