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(von Werner Schulz)

Jugendarbeit des Musikzugs trägt Früchte

Nach dem erfolgreichen Ablegen des Jungmusikerleistungsabzeichens in Bronze (D 1) verstärken sieben NachwuchsmusikerInnen das Orchester des Musikzugs. V. l.: Sophia Hofmann (Dirigentin des Jugendorchesters), Michael Meindl (2. Vorstand), Gunther Leipert (Trompete)), Ronja Meier (Klarinette), Simon Leipert (Schlagzeug), Annika Grünwald (Querflöte), Jannik Meier (Saxophon), Annette Pruy-Semsch (Dirigentin des Orchesters) und Maximilian Stein (1. Vorstand). Nicht im Bild: Felix Rumpler (Schlagzeug).
Jugendarbeit des Musikzugs trägt Früchte

Hirschau. Engagierte und qualifizierte Jugendarbeit ist ein Markenzeichen des Musikzugs. Jahr für Jahr trägt die Arbeit der Ausbilder Früchte. Fünf Jugendliche und mit Gunter Leipert ein Routinier legten an der Berufsfachschule für Musik in Sulzbach-Rosenberg mit Erfolg die D1-Leistungsprüfung ab. Die Jugendlichen verstärken ab sofort das Orchester, in dem Leipert schon einige Jahre mitwirkt.

Ronja Meier (Klarinette), Jannik Meier (Saxophon), Annika Grünwald (Querflöte), Simon Leipert und Felix Rumpler (beide Schlagzeug) und Gunther Leipert (Trompete) können sich seit kurzem mit dem Jungmusiker-Leistungsabzeichen in Bronze schmücken. Erste Gratulanten waren Musikzugvorstand Maximilian Stein, sein Stellvertreter Michael Meindl, Orchesterdirigentin Annette Pruy und die Dirigentin des Jugendorchesters Sophia Hofmann.  Gunther Leipert – ein gelernter Posaunist, der schon geraume Zeit im Trompetenregister des Musikzugs spielt – perfektionierte sein Können mit der Trompete in Amberg, wo auch sein Sohn Simon seine Schlagzeugerausbildung genoss. Annika Grünwald übte auf der Querflöte unter den Fittichen von  Musikzugeigengewächs Susanne Dontschenko, Felix Rumpler mit dem Schlagzeug bei Stefan Bauer und Philipp Zinnbauer. Die Geschwister Ronja und Jannik Meier genossen ihre Klarinetten- bzw. Saxophonausbildung bei Stefan Neger. Allen Ausbildern dankte Stein dafür, dass sie es in den letzten drei bis fünf Jahren bestens verstanden haben, die Mädchen und Jungen bei der Stange zu halten und sie für die Blasmusik zu begeistern. Es liege nun an den Jungmusikern, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen. Vielmehr sollten sie in ihrem Eifer nicht nachlassen und auf den Erwerb noch höherwertiger Leistungsabzeichen hinarbeiten. Auf diesen Eifer hoffte in besonderer Weise Orchesterdirigentin Annette Pruy-Semsch, die die erfolgreichen Prüflinge herzlich als Neumitglieder in dem rund 50-köpfigen Orchester begrüßte. Einen ersten Vorgeschmack auf das, was sie dort erwartet, erhielten die Neulinge gleich anschließend bei einer einstündigen Konzert- und 45-minütigen Marschprobe auf dem Verkehrsübungsplatz der Grund- und Mittelschule. Sophia Hofmann zeigte sich froh darüber, dass sie auf ihre bisherigen Schützlinge nicht verzichten muss, sondern diese weiterhin auch in ihrem Jugendorchester mitwirken. Ihr bescheinigte Vorstand Stein, dass sie als Leiterin der Bläserklasse und des Jugendorchesters maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Nachwuchsarbeit des Musikzugs habe. Hinzu komme ihr Engagement als Ausbilderin für das Fach Trompete. Mit Sebastian Dorfner (Saxophon), Jürgen Enderer (Trompete), Erik Remhof (tiefes Blech) und Anna Lottner (Klarinette) verfüge der Musikzug über weitere qualifizierte Ausbilder.

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