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(von Werner Schulz)

Senioren feiern ein Bilderbuch-Sommerfest

Unter Leitung von Anita Dobmeier bewiesen die Heimsenioren viel Taktgefühl und ihre Mobilität mit den Sitztänzen das „Kranzbinden“ und „Die kleine Schaffnerin“. Bei einer Reihe von Gästen fanden sie beim „Donikl-Fliegerlied“ sogar Gehör mit der Aufforderung zum Mitmachen.
Senioren feiern ein Bilderbuch-Sommerfest

Hirschau. Egal ob Wetter, Unterhaltung oder Bewirtung - es passte alles beim Sommerfest des BRK Seniorenwohn- und Pflegeheims St. Barbara. In der Gartenanlage gab es so gut wie keinen freien Platz mehr. Bei den Heimbewohnern wie den zahlreichen Gästen herrschte beste Stimmung.

Als Zeichen der Verbundenheit der politischen und der kirchlichen Gemeinde wertete es Heimleiterin Astrid Geitner, dass sie auch Bürgermeister Hermann Falk, Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann und Diakon Richard Sellmeyer in den Besucherreihen begrüßen konnte. Sie ließen sich zur Kaffeezeit die von der Hirschauer Küchl-Spezialistin gebackenen frischen Köichln genauso munden wie die vom Heimpersonal gespendeten Kuchen und Obstkuchen. Am Spätnachmittag gab es dann deftigere und kräftigere Kost. Die von Stadträtin Bärbel Birner und Stefan Lipp gegrillten Bratwürstln schmeckten samt dem von ihr gestifteten Sauerkraut vorzüglich. Manuel Pfab, der mit seiner Steirischen von Tisch zu Tisch wanderte, spielte sich mit bodenständigen, altbekannten Melodien schnell in die Herzen der Besucher. Auch die Heimsenioren leisteten einen mit viel Beifall bedachten Beitrag zum Gelingen des Festes. Unter Leitung von Gerontotherapeutin Anita Dobmeier bewiesen sie ihr Taktgefühl und ihre Mobilität mit den Sitztänzen das „Kranzbinden“ und „Die kleine Schaffnerin“. Bei einer Reihe von Gästen fanden sie beim „Donikl-Fliegerlied“ Gehör mit der Aufforderung zum Mitmachen. Unbestrittener Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms war aber der Tanzauftritt der Jugendgarde des Musikzugs. Regina Merkls sieben Mädels legten einen feurigen Cancan auf das „Rasenparkett“. Das begeisterte Publikum entließ die Garde erst, nachdem sie den lautstarken Zugabewunsch erfüllt hatten.

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