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(von Werner Schulz)

39. Burgstaller Kirwa erbringt 500 Euro für Caritas-Sozialstation

Das vorbildhafte soziale Engagement ist ein herausragendes Markenzeichen der “Burgstaller Kirwa”, die vom 8. bis 10. Juli zum 39. Mal gefeiert wurde. Nutznießer der sozialen Einstellung ist heuer zum wiederholten Mal die Hirschauer Caritas-Sozialstation. Deren Geschäftsführer Diakon Richard Sellmeyer (l.) konnte im Rahmen des Danke-Essens im Beisein von Pfarrvikar Christian Preitschaft (r.) aus den Händen von Ortssprecher Hans Scharl (Mitte) einen Spendenscheck in Höhe von 500 Euro in Empfang nehmen.
39. Burgstaller Kirwa erbringt 500 Euro für Caritas-Sozialstation

Burgstall. Der Landkreis Amberg-Sulzbach ist zu einer ausgesprochenen Kirwa-Region geworden. Eine Kirwa sticht alljährlich durch ihr soziales Engagement heraus – die Burgstaller Kirwa. So auch heuer. Beim „Danke-Essen“, zu dem alle Helfer eingeladen waren, übergab Ortssprecher Hans Scharl eine 500-Euro-Spende an Diakon Richard Sellmeyer, den Geschäftsführer der Caritas-Sozialstation.

Hans Scharl blickte kurz auf die 39. Burgstaller Kirwa zurück, die vom 8. bis 10. Juli gefeiert wurde. Mit dem Festtermin habe man ausgesprochenes Glück gehabt. Drei Tage Bilderbuchwetter, zünftig aufspielende Musikanten, 14 blitzsaubere Kirwapaare und eine riesengroße Gästeschar seien die Markenzeichen des Brauchtumsfestes gewesen. All das hätte jedoch nicht ausgereicht, um das Kirchweihfest zu einem Erfolg werden zu lassen. Dazu habe es vor allem wieder einmal den vorbildlichen Zusammenhalt der ganzen Dorfgemeinschaft gebraucht. Es sei auch nicht selbstverständlich, dass ein ca. 60 Einwohner zählendes Dorf zur Kirchweih mit 14 Kirwapaaren aufwarten könne. Hans Scharl: “Die Kirwa 2017 war wieder ein echtes Gemeinschaftswerk!” In den Dank an vielen Helfer schloss er auch den Gebenbacher Pfarrvikar Christian Preitschaft mit ein. Er hatte den Kirchweih-Festgottesdienst zelebriert und in seiner Predigt die soziale Einstellung der Dorfbewohner gelobt. Dieses Jahr, so Scharl, habe man sich zum wiederholten Mal für die Hirschauer Caritas-Sozialstation als Spendenempfänger entschieden. Die Wertschätzung für diese Einrichtung komme nicht von ungefähr. Ihr Wichtigkeit und das segensreiche Wirken des Pflegepersonals könne man täglich im Dorf miterleben. Man sei überzeugt, dass das Geld in den richtigen Händen sei. Dass dem tatsächlich so sei, bestätigte Diakon Sellmeyer. Er bescheinigte der Burgstaller Dorfgemeinschaft eine echte Vorbildfunktion. Seitens der Station habe man sich noch nicht auf ein konkretes Projekt festgelegt, für das die Spende verwendet werden soll. Die Burgstaller könnten sich aber gewiss sein, dass man eine sinnvolle Verwendung finden werde. „Eure Spende kommt unmittelbar Menschen zugute, die auf unsere Hilfe und Betreuung angewiesen sind.“

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