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Stadt Hirschau  |  E-Mail: stadt@hirschau.de  |  Online: http://www.hirschau.de

(von Werner Schulz)

Zum Mausberg gepilgert

Zum fünften Mal hatte die Stadtpfarrei Mariä Himmelfahrt ihre Gemeindemitglieder zur Mausberg-Wallfahrt eingeladen. Unter Leitung von Wolfgang Weih machten sich am Sonntag rund 80 Männer, Frauen und Kinder vom Bischof-Bösl-Platz aus auf den 7,2 Kilometer laangen Pilgerweg zur Marienwallfahrtskirche in Gebenbach.
Zum Mausberg gepilgert

Hirschau. Die Wallfahrt zum Mausberg in Gebenbach gibt es seit über 300 Jahren. Seit Jahrzehnten besuchten viele Hirschauer – allerdings in privater Mission – das Mausbergfest. Vor vier Jahren griff Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann die Idee von Bärbel Birner und Annemarie Brandl auf, dass die Stadtpfarrei Mariä Himmelfahrt ihre Gemeindemitglieder offiziell zur Mausberg-Wallfahrt einladen sollte. Am Sonntag machten sich rund 80 Katholiken aus Hirschau, Ehenfeld und Umgebung um 8 Uhr bei wider Erwarten gutem Wetter vom Bischof-Bösl-Platz aus singend und betend auf den 7,2 Kilometer langen Pilgerweg. Alle waren mit der Streckenwahl und dem Marschtempo zufrieden. Die von Wallfahrtsleiter Wolfgang Weih, Diakon Richard Sellmeyer und Gemeindereferentin Barbara Schlosser ausgewählten Gebete und Lieder waren ganz dem Geschmack der Teilnehmer. Zur Freude der Pilger ließ Gustl Stauber in Burgstall – wie schon in den Vorjahren – die Glocken der dem Heiligen Martin geweihten Dorfkapelle erschallen, als die Wallfahrer durch die Ortschaft marschierten. Damit die Mausbergwallfahrt 2017 allen Teilnehmern in Erinnerung bleibt, gab es für jeden ein von Bärbel und Reinhold Birner gestiftetes Wallfahrtsbild. Es zeigt das „Flierl-Marterl“ am Fuße des Mausbergs.

Am Ziel wurden die Wallfahrer aus „Hirschau und Eijaaföld“ von Pfarrvikar Christian Preitschaft herzlich begrüßt und mit Weihwasser besprengt. 

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