Zum Inhalt (ALT-C)
Zur Navigation (ALT-N)
Zur Startseite (ALT-S)

Stadt Hirschau  |  E-Mail: stadt@hirschau.de  |  Online: http://www.hirschau.de

(von Werner Schulz)

Glorreichen Rosenkranz gebetet

Dass die Tradition des Rosenkranzbetens bei der älteren Generationen einen hohen Stellenwert genießt, zeigte der gute Besuch der von Diakon Richard Sellmeyer (vorne stehend) geleiteten Rosenkranzandacht, zu der die Caritas-Sozialstation ihre Patienten und deren Angehörige in das Pfarrheim eingeladen hatte. Die Damen der Klangbrettgruppe (vorne r.) animierten die Besucher mit bekannten Marienliedern zum Mitsingen.
Glorreichen Rosenkranz gebetet

Hirschau. Der Oktober gilt in der Katholischen Kirche als Rosenkranzmonat. Da das Brauchtum des Rosenkranzbetens bei der älteren Generation einen hohen Stellenwert genießt, lud die Caritas-Sozialstation wieder zu einer Rosenkranzandacht in das Katholische Pfarrheim ein. Wie gewohnt stieß die Einladung auf große Resonanz, vor allem bei den Stations-Patienten, deren Angehörigen und den Bewohnern des BRK Seniorenwohnheims St. Barbara.

„Die Fenster weit aufmachen“ lautete das Motto der Andacht, die vom Geschäftsführer der Sozialstation, Diakon Richard Sellmeyer, geleitet wurde. Das Motto war nicht zufällig gewählt. Mit ihm wurde an den 55. Jahrestag der Eröffnung des II. Vatikanischen Konzils am 11. Oktober 1962 durch den mittlerweile heiliggesprochenen Papst Johannes XXIII. erinnert. Mit dem Konzil wollte er „die Fenster der Kirche weit aufmachen“ und habe tatsächlich neue Akzente gesetzt. Auch das Rosenkranzgebet – als Christusgebet – mache den Zugang zum Herrn weit. Auf die Fürsprache seiner Mutter wird den Menschen immer wieder der Zugang zu Ihm möglich und lasse sie die Weite seiner Barmherzigkeit erfahren.

Die Klangbrettgruppe der Sozialstation unter Leitung von Hildegard Kohl animierte die durchwegs textsicheren Besucher mit bekannten Marienliedern wie „Rosenkranzkönigin“, „Maribreit den Mantel aus“, „Segne Du Maria“ oder „Meerstern, ich dich grüße“ zum Mitsingen und sorgten so für die stimmungsvolle musikalische Gestaltung der Andacht. Danach wurden die Beterinnen und Beter von den Damen der Klangbrettgruppe, der Sozialstation und des Katholischen Frauenbundes mit Kaffee, Tee und Kuchen bestens bewirtet, wofür sich Diakon Sellmeyer herzlich bedankte. 

drucken nach oben