(Werner Schulz)

Trotz Corona – Kundenandrang bei Flohmarkt der Frauen Union

Mit ihrem 43. Herbst-Flohmarkt stellte die CSU-Frauen-Union erneut unter Beweis, dass für sie das „C” und „S” im Parteinamen Verpflichtung bedeutet, sich sozial zu engagieren. V. l.: Rita Beck, Lothar Strobl, Renée Ehringer-Hoffmann, Dieter Hoffmann, 2. Bürgermeisterin Bärbel Birner, Rosi Schönberger, FU-Vorsitzende Stadträtin Michaela Meier und Bürgermeister Hermann Falk. Nicht im Bild vom FU-Team: Kerstin Ackermann, Birgit Birner und Gisela König.

Trotz Corona – Kundenandrang bei Flohmarkt der Frauen Union

Hirschau. Mit ihrem 43. Herbst-Flohmarkt stellte die CSU-Frauen-Union mit ihrer Vorsitzenden Michaela Meier am Freitag erneut unter Beweis, dass für sie das „C” und „S” im Parteinamen Verpflichtung bedeutet, sich sozial zu engagieren.

Tatkräftig unterstützt wurde das FU-Team wieder von Renée Ehringer-Hoffmann und ihrem Ehemann Dieter. Sie stellten den Innenhof, den Vorplatz ihres Steingut-Museums und ein großes Warensortiment für den Markt zur Verfügung. Bei den Auf- bzw. Abbauarbeiten und der Absperrung des Verkaufsgeländes erhielt man Männerunterstützung. Altbürgermeister Helmut Rösch, Dr. Hans-Jürgen Schönberger, Martin Merkl, Laurenz Beck, Markus Meier, Lothar Strobl und Reinhold Birner packten tatkräftig mit an.

Hatte man erwartet, dass der Kundenandrang und damit auch der Verkaufserlös wegen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Vorschriften deutlich geringer sein werde als gewohnt, erlebte man eine positive Überraschung. Nach siebeneinhalb Stunden Öffnungszeit, während der es gut erhaltene saubere Kleidung, Wäsche, Haushaltsgegenstände, Spielsachen, Sportartikel, Geschirr usw. zu Schnäppchenpreisen zu erstehen gab, waren exakt 980 Euro in der Kasse – der zweithöchste Erlös in der Flohmarktgeschichte. Die Kundschaft zeigte sich nicht nur kauffreudig, sondern auch sehr aufgeschlossen für das Einhalten der Corona-Auflagen z.B. das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Erheblichen Anteil an der Summe hatte die Köichlbäckerin Rita Beck. Ihre frisch gebackenen, von daheim mitgebrachten „Auszog’nen“ fanden reißenden Absatz. Das galt ebenso für die von den FU-Frauen gebackenen Kuchen. Überhaupt herrschte im Flohmarkt-Café fast durchgehend Hochbetrieb. Für das Café hatte Pfarrer Johann Hofmann dankenswerter Weise den Pfarrhof-Parkplatz neben dem Steingut-Museum zur Verfügung gestellt. Bürgermeister Hermann Falk zollte Michaela Meier und ihren FU-Damen großen Respekt dafür, dass sie die arbeitsaufwändige Veranstaltung schon seit 43 Jahren durchführen und mit dem Erlös Gutes tun. Wer dieses Jahr in den Genuss des Erlöses kommt, wird in der nächsten FU-Vorstandssitzung entschieden. Michaela Meiers Dank galt dem Verkäuferinnen-Team, den Köichl- und Kuchenbäckerinnen, den männlichen Helfern genauso wie den Warenanlieferern und den Kunden.

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